Internationale Gesellschaft für die Geschichte der Wasser-, Energie- und Rohrleitungstechnik


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Aktualisiert am 24.10.2018

Die Frontinus-Gesellschaft ...

... befasst sich mit der Geschichte der Wasser-, Energie- und Rohrleitungstechnik,
... organisiert Tagungen, Seminare und Exkursionen,
... veröffentlicht Fachbücher und Publikationen,
... fördert Forschungsprojekte und Fachpublikationen.
Ihr Name bezieht sich auf Sextus Julius Frontinus, der um 100 n. Chr. als Curator Aquarum für die Wasserversorgung der Stadt Rom verantwortlich war.


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Internationales Frontinus-Symposium 10. - 18. Nov. 2018 in Rom

Es sind nur noch wenige Wochen bis zu dieser herausragenden Veranstaltung. Mit etwa 80 Teilnehmern ist sie ausgebucht. Sie finden hier das aktuelle Programm Stand Oktober sowie die Informationen für die Teilnehmer.
Last-Minute-Interessenten für evtl. freigewordende Plätze wenden sich bitte an Gilbert Wiplinger - die Adresse finden Sie im Infoschreiben.
Die Tagung umfasst rund 35 Vorträge und 10 Posterpräsentationen zur Geschichte der Wasserwirtschaft, Wasserversorgung, Wassertechnik und Wassernutzung im mediterranen Raum sowie Exkursionen zu Aquädukten und wassertechnischen Highlights des antiken Roms. Ziel ist der interdisziplinäre Austausch über Wassernutzung und -technik in der Antike unter Einbeziehung der neuesten Untersuchungen und Erkenntnisse.

This outstanding event is awaiting us in a few weeks. With about 80 registrations it is fully booked. Find here the Program as of October, and the Informations for Participants.
There may be a chance to participate due to cancellation. Contact Gilbert Wiplinger via his address in the information.
The conference will encompass some 35 lectures and 10 poster presentations on the history of water management and hydraulic engineering in the Mediterranean region as well as excursions to aqueducts and water related higlights of ancient Rome. It aims to stimulate interdisciplinary discussion about water supply and use in antiquity and at information exchange about the latest findings and theories.


Aktuelle Frontinus-Publikationen


Soeben erschienen:
Schriftenreihe der Frontinus-Gesellschaft - Heft 30 (2018)

Auswirkungen des ersten Weltkrieges auf die deutsche Gas- und Wasserwirtschaft

von Bernd Mildebrath

In dieser Monographie befasst sich Bernd Mildebrath mit der Versorgungssituation an der "Heimatfront" in der nun 100 Jahre zurückliegenden Weltkriegszeit. Während sich zahlreiche Publikationen mit den politischen und militärischen Aspekten dieser Epoche befassen, richtet Mildebrath den Blick sowohl auf die von der Kriegszeit geprägten Probleme der öffentlichen Versorgung insbesondere mit Gas und Wasser, die von Material- und Personalmangel sowie Zerstörung betroffen war, als auch auf das alltägliche Leben der Bürger sowie auf das benachbarte Ausland.
Ein lesenswertes Buch, das mit zahlreichen zeitgenössischen Bildern und Aussagen aus dem historischen Buchbestand des DVGW und der Frontinus-Bibliothek sowie aus weiteren umfangreichen Quellen diese Zeit aufleben lässt und dem Leser anschaulich nahebringt.

Blick ins Buch.

Der 140 Seiten umfassende und mit 39 Abbildungen versehene Band im A5-Format kann bei der Geschäftsstelle der Frontinus-Gesellschaft (Kontakt) bestellt werden. Preis für Mitglieder 15,00 €, Nichtmitglieder 20,00 € (zzgl. Versandkosten).


Vor Kurzem erschienen:
Tagungsband des Internationalen Frontinus-Symposiums Trier, 25. - 29. Mai 2016

WASSERWESEN ZUR ZEIT DES FRONTINUS
Bauwerke - Technik - Kultur

40 Jahre Frontinus-Gesellschaft

Der Band enthält 36 Beiträge aus dem Tagungsprogramm. Den Anfang machen die Beiträge zum Verlauf des Symposiums und die Feier zum 40-jährigen Jubiläum der Frontinus-Gesellschaft. Im anschließenen Block folgen Beiträge zum Veranstaltungsort: über Triers urbanistische Entwicklung, über die römischen 'Highlights' im Rheinischen Landesmuseum, über die Wasserleitung aus der Ruwer sowie über aktuelle Forschung in den Barbara- und Kaiserthermen. Die weiteren Themenblöcke behandeln juristische Aspekte der antiken Wasserwirtschaft, neue Forschungsmethoden zur Erfassung und Dokumentation, Beiträge zu Aquädukten und Qanat-Bautechnik zu Wassergewinnung und Transport, Wassernutzung in Thermen, Nymphäen und anderen innerstädtischen Einrichtungen.
Der letzte Abschnitt befasst sich mit unterschiedlichen Themen wie Bergbau, Mühlen, Wasserverteilung und Hygiene.

Blick ins Buch.

Herausgeber: Letzner W., Wiplinger G. - Frontinus-Gesellschaft e.V.
BABESCH Supplements, 32 - Peeters Publishers Leuven (2017), ISBN: 978-90-429-3561-7, Seiten: XXX-436, Broschur 27,5 x 21 cm, 120 € (Bezug über die Frontinus-Gesellschaft in Hardcover zum vergünstigten Mitgliederpreis Kontakt)


Ein attraktives Präsent:
Frontinus-Buchreihe "Geschichte der Wasserversorgung" Band 1

Die Wasserversorgung im antiken Rom

Sextus Iulius Frontinus, sein Werk in Lateinisch und Deutsch und begleitende Fachaufsätze.

Völlig neu bearbeitete Ausgabe 2013

Sextus Iulius Frontinus wurde im Jahre 97 n. Chr. durch Kaiser Nerva zum Leiter der Wasserversorgung der Stadt Rom (curator aquarum) berufen. Aus diesem Anlass verfasste er eine Schrift, die unter dem Titel "De aquaeductu urbis Romae - Die Wasserversorgung der Stadt Rom" überliefert worden ist. Frontin gibt darin einen Überblick über den Stand des Wissens bezüglich Management, Technik und Organisation der öffentlichen Wasserversorgung. Er begegnet uns als moderner Manager einer großstädtischen Wasserversorgung; seine Schrift kann als erstes Lehrbuch des Faches gelten.

Die lateinische und deutsche Fassung, zweispaltig nebeneinander gesetzt und mit erläuternden Fußnoten versehen, basiert auf einer sorgfältigen Überprüfung des lateinischen Textes sowie einer neuen Übersetzung ins Deutsche.

Dreizehn begleitende Aufsätze, verfasst von international renommierten Vertretern der Alten Geschichte, Altphilologie und Literaturgeschichte, Archäologie und Ingenieurwissenschaften, behandeln die Editionsgeschichte des Werkes, die Gestalt Frontins in ihrer politischen und sozialen Umwelt, die Organisation und Administration der Wasserversorgung, diskutieren Messtechnik und hydraulische Kenntnisse, Rohrnormung und bautechnische Fragen und gehen ein auf die öffentlichen Bäder, Brunnenanlagen, Toiletten und Abwasserleitungen zur Zeit Frontins.

Blick ins Buch.

"Die Wasserversorgung im antiken Rom", Herausgeber: Frontinus-Gesellschaft e.V.
DIV Deutscher Industrieverlag München (2013), 284 Seiten, gebunden 24,5 x 22,5 cm, ISBN: 9783835671072, 89,80 €.
Das Buch kann bei der Geschäftsstelle der Frontinus-Gesellschaft bestellt werden (Kontakt). Sonderpreis für Mitglieder 59,00 €.

Angebot für Unternehmen:

Der DIV Deutsche Industrieverlag / Vulkan Verlag GmbH bietet Unternehmen, die dieses Buch verschenken wollen, an, den Band mit einem Schutzumschlag, einer Banderole oder einem Schuber in dem Corporate Design des jeweiligen Unternehmens zu liefern. Nähere Informationen erhalten Sie mit Klick zu dem Angebot des DIV-Verlags.


Frontinus-Publikationen zum reduzierten Preis

Wir brauchen Platz für neue Publikationen und räumen unser Lager auf. Die Aktion wird zum Anlass genommen, Restbestände der Frontinus-Schriftenreihe, der Frontinus-Bände zur Geschichte der Wasserversorgung sowie von Tagungsbänden zu günstigen Sonderpreisen abzugeben. Die Auflistung steht hier zum Download zur Verfügung Ermäßigte Publikationen. Bitte richten Sie Ihre Bestellung an die Geschäftsstelle der Frontinus-Gesellschaft Kontakt.


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Nachrichten


Neues vom Römerkanal bei Hürth

Unter dem Titel "Teilstücke des Römerkanals abzugeben" berichtete Klaus Grewe an dieser Stelle über ein 30 m langes Teilstück der römischen Eifelwasserleitung nach Köln, das einer Ortsumgehungsstraße bei Hürth-Hermülheim "im Wege lag". Es musste zwar im Bereich der Straßentrasse entfernt werden, konnte aber auf besondere Weise erhalten werden wie Klaus Grewe nunmehr berichtet. Die Kopfenden des Kanals werden nach vorheriger Konservierung auf beiden Seiten der neuen Straße sichtbar in situ verbleiben und ein Abschnitt des geborgenen Kanalstücks wird im Bereich einer Fußgängerüberführung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das übrige Kanalstück wurde in 22 Abschnitte von etwa 1,5 m Länge geteilt und mit bestimmten Auflagen zu Präsentation und Erhalt an Interessenten vergeben. Diese Abschnitte werden mit Unterstützung der STRABAG und der Handwerkskammer zu Köln sowie vom Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW von Auszubildenden im Baubereich unter Leitung eines professionellen Restaurators konserviert und mit dem fehlenden Gewölbe ergänzt.

Die 22 Ausstellungs-Stücke des "Römerkanals" haben nun alle ihre Interessenten gefunden. Sie werden demächst an verschiedenen Stellen der Öffenlichkeit eine Vorstellung von der technischen Leistung der römischen Bauingenieure der 95,4 km langen Wasserversorgungsleitung für Köln vermitteln können.

Das Foto zeigt die Auszubildenden mit den ersten vier restaurierten Teilstücken.

Näheres erfahren Sie im Bericht von Klaus Grewe Römerkanal gerettet.


Zum römischen Kanal in Trier

Im Frühjahr 2017 hatten wir über den römischen Kanal in Trier berichtet, der bei Ausgrabungen unmittelbar neben dem "Hotel Deutscher Hof" zutage trat, dem Tagungshotel beim Symposium der Frontinus-Gesellschaft zu ihrem 40-jährigen Bestehen.

Frontinus-Mitglied Florian Tanz, der sich in seiner Dissertation mit der stadtrömischen Wasser-Infrastruktur von Trier befasst, berichtet zum aktuellen Stand:

Im Vorfeld eines Tiefgaragenbaus des Hotels "Deutscher Hof" fanden 2016/17 durch die Landesarchäologie Trier umfangreiche archäologische Untersuchungen des Areals statt (siehe Mitteilung des RLM). Neben einer mehrphasigen römischen Straße fand sich ein fast gänzlich erhaltener Abwasserkanal. Der Kanal konnte auf ca. 30 m Länge festgestellt werden. Er verlief parallel zu der römischen Straße von Süden nach Norden. Der Kanal bestand hauptsächlich aus Kalkstein, mit wenigen Ziegeln. Sowohl die Kanalwangen als auch das Gewölbe waren mit einem Ziegelputz ausgekleidet. Gegen Ende der zu begehenden Strecke fand sich in Richtung Südallee ein Bypass. Der bisherige Kanalverlauf wurde durch eine Abmauerung unterbrochen und das Wasser in einen parallelen Kanal umgeleitet.
Bereits zu Beginn des 20. Jh. wurde ein Doppelkanalprofil dokumentiert, das bei Kanalisationsarbeiten in der quer zum Grabungsbereich verlaufenden Südallee angeschnitten hatte. Durch die jüngst erfolgen Ausschachtungen zeigte sich, dass der ältere Kanal nicht aufgeben wurde. Im späten 19.Jh. erlebte der Kanal eine "Reaktivierung", in dem eine dort ansässige Gerberei ein Teil ihrer Abwässer in den römischen Kanal einleitete.
Ein ca. 5 m langes Stück des Abwasserkanals wurde im Auftrag der Stadtwerke Trier (SWT) geborgen und soll in einer in einer ihrer Liegenschaften präsentiert werden.


Dendrochronologischer Beleg der Bauzeit der Porta Nigra

Bei einer Grabung der Abt. Provinzialrömische Archäologie der Ludwig-Maximilians-Universität München konnten 2017 unter Christoph Lindner am Fundament der Stadtmauer westlich der Porta Nigra Bauhölzer aus dem hier durchnässten Untergrund geborgen werden, an denen eine Altersbestimmung möglich war. Das Ergebnis der dendrochronologischen Untersuchungen am Rheinischen Landesmuseum Trier (RLM) wurde am 12. Januar 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt. Durch den Erhalt der Waldkante an einer Bohle ließ sich das Fälldatum sogar genau auf Winter 169/170 n. Chr. bestimmen. Da Bauhölzer unmittelbar nach Fällung verwendet wurden, kann mit diesem Befund der Baubeginn von Stadtmauer und der benachbarten Porta Nigra auf 170 n. Chr. datiert werden. Damit kann auch der Zeitraum für den Bau der wohl 6,4 km langen Stadtmauer mit 3 Stadttoren sowie des in die Stadtmauer integrierten Amphitheaters als belegt gelten. Zu letzterem siehe J. Hupe in Trierer Zeitschrift 79/80 (2016/17)61-84.

Anlässlich des Frontinus-Symposiums 2016 in Trier konnten wir die nördlich des Amphitheaters gelegene Querung der Ruwerwasserleitung durch die darüber gebaute Stadtmauer besichtigen. Da, wie hier ersichtlich, der Aquädukt älter als die Stadtmauer ist, dürfte mit dem jetzigen Befund ebenfalls als gesichert gelten, dass seine Bauzeit vor 170 n. Chr. einzuordnen ist. Erwähnt sei hier Heinz Cüppers - 1977 bis 1994 Direktor des RLM - und sein Beitrag über das römische Trier anlässlich der Frontinus-Tagung 1991 in Trier (s. Schriftenreihe der FG Heft 16 (1992) 19-44). Er hatte bereits aufgrund baulicher Befunde den Zeitrahmen 160 - 180 n. Chr. für den Bau der Stadtbefestigung als wahrscheinlich angesehen. hy


Rückschau


The workshop GOING AGAINST THE FLOW - WELLS, CISTERNS AND WATER IN ANCIENT GREECE organized by Frontinus-Member Patrik Klingborg of Uppsala University attracted 15 speakers from 6 countries and an audience of some 40 colleagues on 28th and 29th September 2017 to the Swedish Institute at Athens.
Focussing on water supply and use in ancient Greece with various examples presentations and discussions dealt with understanding of use and function of the systems and devices connected to local situation and climate, but also with terminology and definitions. Click here to download: Report GatF Athen.

Der von Frontinus-Mitglied Patrik Klingborg (Universität Uppsala) am 28. und 29. September organisierte Workshop führte 15 Vortragende und 40 Zuhörer in das Schwedische Institut zu Athen. Der Fokus lag auf Wasserversorgung und Gebrauch im antiken Griechenland. Anhand eines weiten Spektrums von Beispielen befassten sich Vorträge und Diskussion mit dem Verständnis von Verwendung und Funktion der Anlagen und Einrichtungen in Bezug auf Klima und lokale Verhältnisse aber auch mit Begriffen und Beschreibungen. Den englischen Kurzbericht erhalten Sie hier zum Download.


Frontinus-Exkursion 2017 nach Salzburg

Die Frontinus-Gesellschaft führte vom 8. bis 10. September 2017 eine Exkursion nach Salzburg durch. Höhepunkt des Programms war die Begehung des Almkanalstollens unter dem Mönchsberg, der im Zuge der Almabkehr für drei Wochen im Jahr besichtigt werden kann. Der Almkanal ist ein 12 km langes, mittelalterliches Wasserversorgungssystem aus dem 12. Jahrhundert, mit dem das Wasser des Königsees zum Domkapitel und Benediktinerstift St. Peter nach Salzburg gebracht wurde und das während der Exkursion an einigen Stellen besichtigt wurde. Weitere Besichtigungspunkte waren der abendliche Besuch der illumimierten Wasserspiele von Schloss Hellbrunn nach einem festlichen Essen im Schlossrestaurant. Den Abschluss bildete die kultur-geologische Stadtführung durch Wolfgang Vetters von der Universität Salzburg.
Das Exkursionsprogramm kann hier eingesehen werden. Lesen Sie den ausfühlichen Bericht von Jochen Kaulfersch.


Frontinus-Exkursion 2016 nach Xanten

Am 11. und 12. Oktober 2016 veranstaltete die Frontinus-Gesellschaft eine technisch-historische Exkursion nach Xanten. Lesen Sie darüber den von Gilbert Wiplinger verfassten Bericht.
Ein Ziel der Exkursion war die von Frontinus Mitglied Prof. Dr. Klaus Grewe gestaltete Ausstellung "Aquädukte - Wasser für Roms Städte", die bis zum 18. Juni 2017 im LVR-Römermuseum Xanten zu besuchen war. Ab 2019 wird sie als Dauerausstellung im neuen Römerkanal-Infozentrum in Rheinbach zu sehen sein.
Das Buch zur Ausstellung Aquädukte - Wasser für Roms Städte ist über das Sekretariat der Frontinus-Gesellschaft erhältlich.



Jubiläums-Symposium der Frontinus-Gesellschaft in Trier

Vom 25. bis 29. Mai 2016 feierte die Frontinus-Gesellschaft ihr 40-jähriges Bestehen mit mehr als 80 Teilnehmern aus 15 Ländern im Rahmen ihres internationalen archäologischen Symposiums: "Wasserwesen zur Zeit des Frontinus, Bauwerke - Technik - Kultur" in der "Römerstadt" Trier. Tagungsstätte waren die zur Zeit des Frontinus erbauten Thermen am Viehmarkt. Neben den 12 Vorträgen und 20 Posterpräsentationen zu aktuellen Themen wurde die in gallo-römischer Zeit bedeutende Region mit Exkursionen nach Luxemburg und Metz, sowie Besichtigungen in Trier vorgestellt.
Lesen Sie hier den von Marie-Theres Langer und Oluf Hoyer verfassten Bericht.
In der Rückschau finden Sie Bilder vom Symposium, das Programm sowie die Tagungs-Unterlagen für die Teilnehmer.
Zum Tagungsband Trier.



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