Frontinus-Gesellschaft e.V.

Caesarea, Israel

Vereinshistorie

In der 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, also nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Hitler-Diktatur, herrschte eine deutliche Geschichtsverdrossenheit, war doch die Erinnerung an die jüngste deutsche Geschichte zu schmerzhaft, als dass man sich mit Geschichte befassen wollte. Zudem hatte man in diesen Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs alle Hände voll zu tun, das Land wieder aufzubauen und sich einen gewissen Wohlstand zu verschaffen. Mit Beginn der 70er Jahre begann dann aber eine Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs, der nicht zuletzt dafür verantwortlich war, dass auch das Bedürfnis deutlich zunahm, sich auf die Geschichte als die Wurzeln unseres Handelns zurück zu besinnen.

„Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.“

Diesen berühmten Ausspruch von Wilhelm von Humboldt machten sich neun Herren zu eigen, die sich am 16. Oktober 1976 im „Professorenstübchen“ im Haus der Technik in Essen zusammenfanden, um eine technisch-historische Gesellschaft, die FRONTINUS-GESELLSCHAFT, ins Leben zu rufen.

Die Aufgabe der Frontinus-Gesellschaft sollte es sein, das Wissen über die Geschichte der Technik der Wasser- und Energieversorgung und der Rohrleitungstechnik zu fördern. Dieser Aufgabe kommt die Frontinus-Gesellschaft seit nun mehr als 40 Jahren sehr erfolgreich nach.

Die Geschichte der Frontinus-Gesellschaft wurde in der Festschrift zum 40-jährigen Jubiläim anlässlich des internationalen Frontinus-Symposiums 2016 in Trier veröffentlicht und kann hier nachgelesen werden.

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