FRONTINUS Society
International Society
for the History of Water, Energy
and Piping Technology
FRONTINUS-Gesellschaft e.V.
Internationale Gesellschaft für die
Geschichte der Wasser-, Energie-
und Rohrleitungstechnik

Erfolgreiche Exkursion der Frontinus-Gesellschaft nach Bremen („50 Jahre Frontinus-Gesellschaft“ – 12. – 13.06 2026)

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Erfolgreiche Exkursion der Frontinus-Gesellschaft nach Bremen („50 Jahre Frontinus-Gesellschaft“ – 12. – 13.06 2026)


Mit insgesamt 46 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Deutschland, den Niederlanden und Ungarn war die Resonanz auf die Einladung zu dieser Exkursion wiederum sehr hoch und zeigt, dass sich diese Exkursionen großer Beliebtheit erfreuen. Nun liegt der Exkursionsbericht vor.

Die Idee für diese Veranstaltung, die Stadt Bremen zu wählen, ging darauf zurück, dass die Kunsthalle Bremen ein wunderbares Gemälde von Friedrich Nerly des antiken Aquädukts, die Aqua Claudia, aus römischer Zeit in einer Ausstellung zeigte. Wenn ein Künstler eine so tiefe Verbeugung vor der römischen Bau- und Wasserkunst macht, ist dies für die Frontinus-Gesellschaft ein hervorragender Anlass, nach Bremen zu kommen.

Bei typischem norddeutschen Wetter – regnerisch, windig und kühl – trafen wir uns am ersten Tag zu einer Stadtführung. Die Stadt Bremen beeindruckte uns durch ihre jugendliche Lebendigkeit, Ihre vielen historischen Gebäude mit dem Rathaus und dem Roland (Weltkulturerbe), ihren bürgerschaftlichen Stolz und ihrer großen hanseatischen Vergangenheit, die bis heute als wichtige Handelsstadt fortwirkt.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Jubiläums „50 Jahre Frontinus-Gesellschaft“.

In insgesamt 6 Vorträgen namhafter Referentinnen und Referenten (Prof. Dr. Hans Mehlhorn, Prof. Dr. Klaus Grewe, Dr. Jens Köhler, Dr. Dieter Bischop, Prof. Dr. Hans Kloft und Prof. Dr. Ingrid Hehmeyer) wurden die verschiedensten Themen rund um das Wasser und die Geschichte Roms angesprochen. Musikalisch angereichert wurde die Vortragsveranstaltung durch unser Vorstandsmitglied Dr. Heidi Köpp-Junk, Ägyptologin und zugleich ausgebildete Sängerin, die mit wunderbaren Songs für eine richtig gute Stimmung sorgte.

Pünktlich um 20 Uhr trafen wir uns zum festlichen Abendessen im „Hauffsaal“ des historischen Ratskellers zu Bremen. Der Ratskeller gehört als Teil des Rathauses auch zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Am zweiten Tag begrüßte uns die stellvertretende Direktorin der Kunsthalle Bremen, Dr. Dorothee Hansen, zu einer Sonderführung durch die Ausstellung „Natur und Antike – Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom“.

Der Nachmittag war dem wasserhistorischen Rundgang durch Bremen gewidmet.

Wir besichtigten einige historische Brunnen aus Obernkirchener Sandstein, der als „Bremer Stein“ bekannt vor allem in 16. bis 19. Jh.  für öffentliche, als auch private Brunnen genutzt wurde. Ebenfalls konnten wir eines der ältesten Kastenbrunnen, einen Holzbrunnen des frühen 13. Jhs. bewundern.

Weiter ging der Weg zum ehemaligen Standpunkt des 1394 erstmals erbauten „Großen Wasserrades“ an der ehemaligen Weserbrücke und zum neogotischen Wasserturm. Er trägt den Spitznamen „umgedrehte Kommode“. Seinen Spitznamen verdankt der Wasserturm seinen vier Türmen an den Ecken des Gebäudes.

Ein ausführlicher Exkursionsbericht kann mit dem Button heruntergeladen werden.

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Erfolgreiche Exkursion der Frontinus-Gesellschaft nach Bremen („50 Jahre Frontinus-Gesellschaft“ – 12. – 13.06 2026)


Mit insgesamt 46 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Deutschland, den Niederlanden und Ungarn war die Resonanz auf die Einladung zu dieser Exkursion wiederum sehr hoch und zeigt, dass sich diese Exkursionen großer Beliebtheit erfreuen. Nun liegt der Exkursionsbericht vor.

Die Idee für diese Veranstaltung, die Stadt Bremen zu wählen, ging darauf zurück, dass die Kunsthalle Bremen ein wunderbares Gemälde von Friedrich Nerly des antiken Aquädukts, die Aqua Claudia, aus römischer Zeit in einer Ausstellung zeigte. Wenn ein Künstler eine so tiefe Verbeugung vor der römischen Bau- und Wasserkunst macht, ist dies für die Frontinus-Gesellschaft ein hervorragender Anlass, nach Bremen zu kommen.

Bei typischem norddeutschen Wetter – regnerisch, windig und kühl – trafen wir uns am ersten Tag zu einer Stadtführung. Die Stadt Bremen beeindruckte uns durch ihre jugendliche Lebendigkeit, Ihre vielen historischen Gebäude mit dem Rathaus und dem Roland (Weltkulturerbe), ihren bürgerschaftlichen Stolz und ihrer großen hanseatischen Vergangenheit, die bis heute als wichtige Handelsstadt fortwirkt.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Jubiläums „50 Jahre Frontinus-Gesellschaft“.

In insgesamt 6 Vorträgen namhafter Referentinnen und Referenten (Prof. Dr. Hans Mehlhorn, Prof. Dr. Klaus Grewe, Dr. Jens Köhler, Dr. Dieter Bischop, Prof. Dr. Hans Kloft und Prof. Dr. Ingrid Hehmeyer) wurden die verschiedensten Themen rund um das Wasser und die Geschichte Roms angesprochen. Musikalisch angereichert wurde die Vortragsveranstaltung durch unser Vorstandsmitglied Dr. Heidi Köpp-Junk, Ägyptologin und zugleich ausgebildete Sängerin, die mit wunderbaren Songs für eine richtig gute Stimmung sorgte.

Pünktlich um 20 Uhr trafen wir uns zum festlichen Abendessen im „Hauffsaal“ des historischen Ratskellers zu Bremen. Der Ratskeller gehört als Teil des Rathauses auch zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Am zweiten Tag begrüßte uns die stellvertretende Direktorin der Kunsthalle Bremen, Dr. Dorothee Hansen, zu einer Sonderführung durch die Ausstellung „Natur und Antike – Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom“.

Der Nachmittag war dem wasserhistorischen Rundgang durch Bremen gewidmet.

Wir besichtigten einige historische Brunnen aus Obernkirchener Sandstein, der als „Bremer Stein“ bekannt vor allem in 16. bis 19. Jh.  für öffentliche, als auch private Brunnen genutzt wurde. Ebenfalls konnten wir eines der ältesten Kastenbrunnen, einen Holzbrunnen des frühen 13. Jhs. bewundern.

Weiter ging der Weg zum ehemaligen Standpunkt des 1394 erstmals erbauten „Großen Wasserrades“ an der ehemaligen Weserbrücke und zum neogotischen Wasserturm. Er trägt den Spitznamen „umgedrehte Kommode“. Seinen Spitznamen verdankt der Wasserturm seinen vier Türmen an den Ecken des Gebäudes.

Ein ausführlicher Exkursionsbericht kann mit dem Button heruntergeladen werden.

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