Frontinus-Gesellschaft e.V.

Segovia, Spanien

Veranstaltungen

Donnerstag, 13.10.2022 18.00 Uhr (MEZ)

Online-Lecture Dr. Gemma Jansen: Fountains in Roman Garden Paintings (Case Study Pompeii), 13.10.2022

Online-Lecture Dr. Gemma Jansen: Fountains in Roman Garden Paintings (Case Study Pompeii), 13.10.2022

 

Hiermit lädt die Frontinus-Gesellschaft herzlich zum

Vortrag von Dr. Gemma Jansen

Fountains in Roman Garden Paintings (Case Study Pompeii)

am 13. Oktober 2022, 18.00 Uhr MEZ
Online (ZOOM, Vortrag in Englisch)

ein.

Foto: Gartenbild mit Brunnen aus Pompeji (Haus des
goldenen Armbands, VI ins occidentalis, 42)
aus Wiki commons

Gemma Jansen ist Archäologin und schrieb ihre Dissertation an der Universität Nijmegen (Niederlande) über die Wassersysteme in den drei römischen Städten Pompeji, Herculaneum und Ostia. Sie hat sich ausführlich mit römischen Toiletten und Urinalen beschäftigt, auch an anderen römischen Stätten. In letzter Zeit untersucht sie die Beziehung zwischen Menschen und römischer Technologie und versucht unter anderem herauszufinden, wer die Menschen waren, die die Aquädukte bauten, und was die Römer tatsächlich über ihre Abwassersysteme dachten. Derzeit schreibt sie an einem Buch über römische Gärten.

Zum Vortrag:

In den Gärten der römischen Stadt Pompeji gibt es Hunderte von Brunnen und Brunnenstatuen. Ihre Vielfalt ist enorm; sie reichen von einfachen Wasserfällen über Stufen bis hin zu großen Gruppen von Statuetten, die Wasser in die Luft spritzen. Es ist offensichtlich, dass sich die auf den Freskenwänden von Pompeji gemalten Brunnen von denen unterscheiden, die in den echten Gärten vorkommen. Sie beschränken sich auf ein eher begrenztes Sortiment und zeigen - etwas unerwartet - andere Brunnentypen als die in den nahegelegenen Gärten ausgegrabenen. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass die gemalten Brunnen keine Momentaufnahme der echten Brunnen sind. Aber was sind sie dann? Wir werden römische Fantasien erforschen, in denen Wasser eine wichtige Rolle spielt.

Die Zugangsdaten für das Online-Meeting (ZOOM) lauten wie folgt:

https://us02web.zoom.us/j/87933930044?pwd=dlk4REZ4S0NnL3k2RGN2TVdtZTd3Zz09

Meeting-ID: 879 3393 0044
Kenncode: 631844

Die Einladung als Dokument können Sie hier  herunterladen.

Foto: Gartenbild mit Brunnen aus Pompeji (Haus des goldenen Armbands, VI ins occidentalis, 42) aus Wiki commons


Archiv

Donnerstag, 08.09.2022 bis 15.09.2022

N e u e r T e r m i n: Internationale Konferenz der Frontinus-Gesellschaft

N e u e r   T e r m i n: Internationale Konferenz der Frontinus-Gesellschaft

Internationale Konferenz der Frontinus-Gesellschaft "Bathing Culture in Budapest", Budapest, 08.-15.09.2022, Neuer Termin!!! Anmeldungen sind mit Einschränkungen noch möglich.

Budapest besitzt das größte Mineral- und Thermalwasservorkommen Europas. Aus über 120 heißen Quellen stehen täglich über 30.000 Kubikmeter mineralstoffreiches Wasser in 21 Bädern zur Verfügung, von denen 10 Heilbäder sind. Viele dieser Bäder sind zugleich Bauten von beträchtlichem historischen wie architektonischen Rang. 

Die Geschichte der Nutzung des Thermalwassers in Bädern geht bis in die Antike zurück. Die Konferenz der Frontinus-Gesellschaft befasst sich in Vorträgen und Exkursionen mit diesen kultur- und technikhistorisch bedeutenden Anlagen.

Inzwischen liegt das neue Programm vor. Sie können dies hier herunterladen. Weitere Informationen werden rechtzeitig bekannt gegeben. 

Das Anmeldeformular finden Sie   hier  (Anm.: Das Package 1 ist ausgebucht).

Bezüglich der Hotelreservierungen können sich noch Änderungen ergeben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden rechtzeitig informiert.


Mittwoch, 15.06.2022 ab 10.30 Uhr oder ab 12.30 Uhr

Mitgliederversammlung und wasserhistorische Veranstaltung in Wiesbaden

Mitgliederversammlung und wasserhistorische Veranstaltung in Wiesbaden

Herzliche Einladung zur

42. Mitgliederversammlung in Wiesbaden am 15.06.2022, ab 10.30 Uhr

und zu einer

wasserhistorischen Veranstaltung in Wiesbaden am 15.06.2022 ab 12.30 Uhr.

Folgender Ablauf ist vorgesehen:

 

10.30 Uhr   Mitgliederversammlung (nur für Mitglieder).
                    Ort: Hessenwasser GmbH & Co. KG,
                    Wasserwerk Platter Straße 158, 65193 Wiesbaden

                    Die Tagesordnung für die Mitgliederversammlung wird den Mitgliedern separat zugesandt.

11.45 Uhr   Imbiss

12.30 Uhr   Die DVGW-Bezirksgruppe Wiesbaden führt gemeinsam mit der Frontinus-Gesellschaft
                    eine wasserhistorische Veranstaltung mit einem Vortrag von Prof. Dr. Klaus Grewe und
                    einer Exkursion zu historischen Wassergewinnungsanlagen in Wiesbaden durch.
                    Das Programm können Sie  hier  herunterladen.

Um entsprechend planen zu können, werden Sie gebeten, sich bis spätestens 31.05.2022 anzumelden. Das Anmeldeformular können Sie hier  herunterladen.


Mittwoch, 15.06.2022 ganztags

Vortrag und Exkursion in Wiesbaden am 15. Juni 2022

Vortrag und Exkursion in Wiesbaden am 15. Juni 2022


 

Nach der Mitgliederversammlung fand in Kooperation mit der DVGW-Landesgruppe Wiesbaden ein Vortrag von unserem Mitglied Prof. Dr. Klaus Grewe und eine Exkursion zu wasserhistorischen Anlagen in der Stadt Wiesbaden statt.

 

 

 

Zunächst hielt Klaus Grewe wiederum einen sehr informativen, gleichzeitig aber auch spannenden und kurzweiligen Vortrag zum Thema „Wie das Wasser laufen lernte“. An vielen Beispielen zeigte er, dass die römischen Baumeister wahre Künstler ihres Fachs waren, die bestens ausgebildet, verantwortungsvoll handelnd, innovativ und qualitätsbewusst waren. An Hand mehrerer Fragen

- Wer hat eigentlich die Aquädukte, Straßen und Tunnel gebaut?
- Wer hat denn die römischen Baumeister ausgebildet und welche Anforderungen wurden an sie gestellt?
- Gab es Pfusch am Bau schon in der Römerzeit?
- Was waren denn die zwei größten Erfindungen der Römer im Bauwesen?
- Wie fand man eigentlich Wasserdargebote?
- Wie erklären sich die sensationell kurzen Bauzeiten der römischen Aquädukte?
- Holzasche in „Trinkwasserleitungen“ hineinschütten. - Was sollte das denn?

beleuchtete er die verschiedensten Aspekte der römischen Baukunst. Es ist schon bewundernswert, welche Leistungen die römischen Baukünstler vollbracht haben.

Nach diesem Vortrag ging es mit einem Oldtimer-Bus aus den 1970er Jahren zu der historischen Wasserfassung „Kisselborn“ der Stadt Wiesbaden aus der Nassauischen Zeit. Gunther Haarstark, ein Mitglied eines wasserhistorischen interessierten Freundeskreises, führte uns in das noch erhaltene Fassungsgebäude und zeigte uns auch Überreste der dort beginnenden historischen Leitung. Intensiv und auch kontrovers diskutiert wird die Frage, ob bereits die Römer die Kisselbornquelle zur Wasserversorgung genutzt haben.

Weiter ging es zu den Taunusstollen, die auch heute noch Trinkwasser für die Wasserversorgung von Wiesbaden liefern. Dort führte uns Thorsten Lachenmaier von der Hessenwasser. Dem visionären königlichen Landesgeologen Dr. Carl Koch, der bereits seit 1872 von Wiesbaden aus den Taunus geologisch untersuchte, ist das Wagnis der Taunusstollen zu verdanken. Sein Gutachten über die Möglichkeiten zur Sicherstellung der Wiesbadener Wasserversorgung von Anfang der 1870er Jahre waren die Basis für die Taunusstollen. Zwischen 1875 und 1910 wurden die vier Tiefstollen mit einer Gesamtlänge von 11,5 Kilometern in die wasserführenden Quarzitadern des Taunuskamms vorgetrieben. Heute liefern diese Stollen in etwa folgende Wassermengen pro Jahr:

Schläferskopfstollen              1.7 Millionen Kubikmeter
Münzbergstollen                    1.1 Millionen Kubikmeter
Kellerskopfstollen                  0,7 Millionen Kubikmeter
Kreuzstollen                           0,3 Millionen Kubikmeter

Geologisch interessant ist, dass die wasserführenden Schichten des Taunusquarzits, die sich mit wasserundurchlässigen Schieferschichten abwechseln, durch die Auffaltung des Gebirges vertikal stehen. Dadurch wirken die Schieferschichten als hydraulische Sperren. Dies hat man sich beim Bau der Stollen zunutze gemacht, indem man in den Bereichen, in denen die Stollen die Schieferschichten durchfahren, druckfeste Tore eingebaut hat, so dass man hinter den Toren das Wasser absperren und damit speichern kann. Auf diese Weise sind die Quarzitschichten in den hinteren Bereichen gleichzeitig Wasserspeicher, die man in Hochverbrauchszeiten nutzen kann.

Die Portale der Stollen sind liebevoll gestaltet, was die Wertschätzung der Erbauer vor dem lebenswichtigen Lebensmittel Trinkwasser zum Ausdruck bringt.

Vor dem Portal des Kreuzstollens fand die Veranstaltung ihren stimmungsvollen und harmonischen Ausklang.

Wir sagen Dank

  • Herrn Jürgen Pilz (ESWE) und seinem Team für die Organisation der Exkursion,
  • der ESWE für die Gastfreundschaft,
  • Herrn Gunther Haarstark für die Führung am „Kisselborn“,
  • der Hessenwasser und besonders Herrn Thorsten Lachenmaier für die Führung am Taunusstollen.

Einige Bilder dieser Exkursion können Sie  hier  herunterladen.


Donnerstag, 09.06.2022 18.00 Uhr (MEZ)

Online-Vortrag Elettra Santucci: Rome Transformed Project - The Supply and Use of Water in the Eastern Caelian

Online-Vortrag Elettra Santucci: Rome Transformed Project - The Supply and Use of Water in the Eastern Caelian

Hiermit lädt die Frontinus-Gesellschaft herzlich ein zum

Vortrag von Elettra Santucci

Rome Transformed Project
- The Supply and Use of Water in the Eastern Caelian -

am 09. Juni 2022, 18.00 Uhr MEZ
Online (ZOOM, Vortrag in Englisch)

Foto: Giovanni Battista Piranesi, Blick auf die
Aqua Claudia auf dem Caelischen Hügel, Rom (1748)

Elettra Santucci ist Architektin (Universität Roma Tre) und Archäospeläologin (Roma Sotterranea). Sie arbeitet als freiberufliche Architektin an Projekten im Zusammenhang mit dem kulturellen Erbe und archäologischen Stätten. Ihre Forschungsgebiete sind römische Architektur, römische hydraulische Systeme und Techniken, römische Aquädukte, unterirdische Stätten, Vermessungen und 3D-Modellierung. Derzeit leitet sie eine Doktorandenforschung im Rahmen des 'Rome Transformed Project' an der Universität Newcastle. Forschungsprojekte zu römischen Monumenten: Cloaca Maxima, Diokletiansthermen, Trajansthermen, Villa des Maxentius, Nymphäen der Domitiansterrasse, Hanggebäude des Kapitolinischen Hügels, römische Aquädukte (Aqua Appia, Anio Vetus, Aqua Claudia, Aqua Traiana), Ostia Antica.

Zum Vortrag:

Das Rome Transformed Project (  https://research.ncl.ac.uk/rometrans/  ) ist ein vom Europäischen Forschungsrat (ERC) finanziertes Projekt, das eine interdisziplinäre Analyse der städtebaulichen Veränderungen des östlichen Caelians in Rom vornimmt und untersucht, wie verschiedene Aspekte - politische, militärische und religiöse - die Veränderung der Stadtlandschaft vom 1. bis zum 8. nachchristlichen Jahrhundert beeinflusst haben. Die Analyse der hydraulischen Systeme ist ein spezifischer Teil des Projekts und wird dazu beitragen zu verstehen, wie dieser Bereich der Stadt versorgt wurde, wie das Verteilungssystem funktionierte und wie viel Wasser in bestimmte Bereiche und Gebäude geleitet wurde. Die Veränderungen in den hydraulischen Strukturen werden den Wandel des Stadtviertels im Laufe der Zeit widerspiegeln.

Die Zugangsdaten für das Online-Meeting (ZOOM) lauten wie folgt:

https://us02web.zoom.us/j/87933930044?pwd=dlk4REZ4S0NnL3k2RGN2TVdtZTd3Zz09

Meeting-ID: 879 3393 0044
Kenncode: 631844

Die Einladung als Dokument können Sie  hier   herunterladen.


Donnerstag, 12.05.2022 18.00 Uhr (MEZ)

Online-Vortrag Dr. Patrik Klingborg: Social stratification and water at Hellenistic Delos

Online-Vortrag Dr. Patrik Klingborg: Social stratification and water at Hellenistic Delos

Hiermit lädt die Frontinus-Gesellschaft herzlich zum

Vortrag von Dr. Patrik Klingborg

„Social stratification and water at Hellenistic Delos“

am 12. Mai 2022, 18.00 Uhr MEZ
Online-Vortrag (ZOOM, Vortrag in Englisch)

ein.

Dr. Patrik Klingborg ist Mitglied des Vorstands und des Wissenschaftlichen Beirates der Frontinus-Gesellschaft. Er ist Forscher und Assistenzprofessor an der Abteilung für Archäologie und Alte Geschichte der Universität Uppsala und beschäftigt sich mit antiken griechischen Zisternen und der Verwendung von Wasser in griechischen Heiligtümern. Zuvor arbeitete er als stellvertretender Direktor am Schwedischen Institut in Athen, wo er kürzlich die Ergebnisse der Erforschung der Wasserversorgung im antiken Hermione veröffentlichte.

Zum Vortrag:

Delos ist seit langem als eine trockene, mit Ausnahme von Zisternen wasserlose Insel bekannt. Während diese Vorstellung auch heute noch vorherrscht, hatten die Bewohner von Delos Zugang zu einem ausgedehnten Netz von Wasserquellen, darunter Brunnen, Zisternen und eine Mischform davon, die manchmal als Infiltrationsbrunnen bezeichnet wird. Diese Wasserquellen waren jedoch ungleichmäßig verteilt und der Zugang in vielen Fällen eingeschränkt, was zu einer stark fragmentierten Gesellschaft in Bezug auf die Verfügbarkeit von Wasser führte. In diesem Beitrag wird untersucht, wie die Wasserquellen verteilt waren, wer Zugang zu ihnen hatte und wie sich dies auf das soziale Gefüge von Delos auswirkte. Dies geschieht in erster Linie durch eine GIS-Analyse des Materials in den gut erhaltenen Insulae II-IV und VI im Quartier du Théâtre unter Verwendung einer frei zugänglichen Basiskarte, die von der École française d'Athènes bereitgestellt wurde. Dadurch wird gezeigt, dass trotz der großen Anzahl von Wasserquellen der Zugang zu diesen ein Privileg war, das wahrscheinlich zwischen den Bewohnern der verschiedenen Wohneinheiten ausgehandelt werden musste. Dadurch entstanden wichtige Abhängigkeiten zwischen den Personen.  

Die Zugangsdaten für das Online-Meeting (ZOOM) lauten wie folgt:

https://us02web.zoom.us/j/87933930044?pwd=dlk4REZ4S0NnL3k2RGN2TVdtZTd3Zz09

Meeting-ID: 879 3393 0044
Kenncode: 631844

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Donnerstag, 07.04.2022 18.00 Uhr (MEZ)

Online-Vortrag Dr. Amanda Kelly: The Venetian Aqueduct of Iraklio - from Roman Beginnings to 19th Century Reuse

Online-Vortrag Dr. Amanda Kelly: The Venetian Aqueduct of Iraklio - from Roman Beginnings to 19th Century Reuse

Hiermit lädt die Frontinus-Gesellschaft herzlich zum

Vortrag von Dr. Amanda Kelly

„The Venetian Aqueduct of Iraklio; from Roman Beginnings to 19th Century Reuse“

am 07. April 2022, 18.00 Uhr MEZ
Online-Vortrag (ZOOM, Vortrag in Englisch)

ein.

 

Dr. Amanda Kelly ist Assistenzprofessorin an der Schule für Archäologie am University College Dublin. Sie ist Archäologin und spezialisiert auf römische Aquädukte und Bäder (mit einem Schwerpunkt auf Kreta). Sie promovierte zu diesem Thema an der School of Classics des Trinity College Dublin im Jahr 2005. Dr. Kelly leitet ein Projekt mit dem Titel "Aquädukte im Großraum Iraklio Area (AGIA)", das von der Gerda Henkel Stiftung großzügig gefördert wird (2021-2023).

 

Zum Vortrag:

Im November 2019 habe ich das römische Aquädukt zur Versorgung von Knossos begangen. Die Feldforschung war der Beginn meines laufenden Projekts "Aquädukte des Großraums Iraklio (AGIA)", das von der Gerda Henkel Stiftung großzügig gefördert wird. Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse aus dem Jahr 2019 war die architektonische Identifizierung des römischen Kanals, der unter der Mauer des osmanisch-ägyptischen Aquädukts aus dem 19. Jahrhundert liegt, das Iraklio versorgt. Folglich wurde bei der Vermessung 2019 nicht nur die gesamte Länge des römischen Aquädukts, das die Stadt Knossos versorgt, kartiert, sondern auch der Abschnitt des osmanisch-ägyptischen Aquädukts von Iraklio aus dem 19. Jahrhundert, der direkt darüber gebaut wurde, sowie ein kürzerer Abschnitt des venezianischen Aquädukts von Iraklio, der entweder neben dem römischen Aquädukt verlief oder seinerseits teilweise von dem System aus dem 19. Jahrhundert überlagert wurde. Der venezianische Aquädukt war seit den Feldarbeiten von Giuseppe Gerola in den 1900er Jahren nicht mehr vermessen worden und war Gegenstand unserer Feldstudie im Jahr 2021. Diese Feldarbeit sollte einfach sein, da ich die Aquädukttrasse auf den Militärkarten von Kreta eingezeichnet gefunden hatte und mit dem Gelände vertraut war. Das Gegenteil war der Fall, und die vielleicht größte Überraschung der Feldforschung 2021 war die Entdeckung einer Steinleitung römischen Typs in Karydaki (der Hauptquelle des venezianischen Aquädukts). In meinem Vortrag werde ich Sie entlang der Route des venezianischen Aquädukts von Iraklio führen und auf die vielen Herausforderungen eingehen, mit denen ich im Gelände konfrontiert war.

Die Zugangsdaten für das Online-Meeting (ZOOM) lauten wie folgt:

https://us02web.zoom.us/j/87933930044?pwd=dlk4REZ4S0NnL3k2RGN2TVdtZTd3Zz09

Meeting-ID: 879 3393 0044
Kenncode: 631844

Die Einladung als Dokument können Sie  hier   herunterladen.


Donnerstag, 10.03.2022 18:00 (MEZ)

Online-Vortrag Dr. Wolfram Letzner: Pompeji und das Wasser – von der Grundversorgung zum Überfluss

Online-Vortrag Dr. Wolfram Letzner: Pompeji und das Wasser – von der Grundversorgung zum Überfluss

Hiermit lädt die Frontinus-Gesellschaft herzlich zum

Vortrag von Dr. Wolfram Letzner

„Pompeji und das Wasser – von der Grundversorgung zum Überfluss“

am 10. März 2022, 18.00 Uhr MEZ
Online-Vortrag (ZOOM)

ein.

Dr. Wolfram Letzner ist Mitglied des Vorstands und des Wissenschaftlichen Beirates der Frontinus-Gesellschaft. Er hat in Münster an der Westfälischen Wilhelms-Universität Klassische Archäologie, Alte Geschichte und Ur- und Frühgeschichte studiert. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit römischen Brunnen und Nymphäen in der westlichen Reichshälfte. Heute ist er als freiberuflicher Archäologe und Autor tätig. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen u. a. archäologische Führer (etwa für Deutschland, Albanien, Istrien, Athen oder Ephesos).  Außerdem konzipiert er Studienreisen mit dem Schwerpunkt „Balkan“, besonders Albanien.

Zum Vortrag:

Der Vortrag gewährt Einblicke in die Wasserversorgung der antiken Stadt, die aufgrund ihres dramatischen Untergangs durch den Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. und des damit verbundenen Erhaltungszustandes für die archäologische Forschung eine wichtige Rolle einnimmt. Zentrale Elemente sind die Brunnen im öffentlichen und privaten Bereich in ihrem historischen Kontext.

Die Zugangsdaten für das Online-Meeting (ZOOM) lauten wie folgt:

https://us02web.zoom.us/j/87933930044?pwd=dlk4REZ4S0NnL3k2RGN2TVdtZTd3Zz09

Meeting-ID: 879 3393 0044
Kenncode: 631844

Die Einladung als Dokument können Sie hier   herunterladen.

Foto: Pompeji – II 9,1 Casa del Triclinio all’aperto. Mosaikbrunnen


Donnerstag, 13.01.2022 18.00 Uhr MEZ

Online-Vortrag von Dr. Heidi Köpp-Junk: Innovationen in der Entwässerungstechnik im pharaonischen Ägypten

Online-Vortrag von Dr. Heidi Köpp-Junk: Innovationen in der Entwässerungstechnik im pharaonischen Ägypten

Hiermit lädt die Frontinus-Gesellschaft herzlich zum

Vortrag von Dr. Heidi Köpp-Junk

"Innovationen in der Entwässerungstechnik im pharaonischen Ägypten"

am 13. Januar 2021, 18.00 Uhr MEZ
Online-Vortrag (ZOOM)

ein.

Dr. Heidi Köpp-Junk ist Assistenzprofessorin für ägyptische Archäologie am Institut für mediterrane und orientalische Kulturen, Abteilung für ägyptische Tempel, Polnische Akademie der Wissenschaften Warschau. Sie studierte Ägyptologie, Ur- und Frühgeschichte und Ethnologie an der Universität Göttingen und promovierte über "Reisen im pharaonischen Ägypten". Seitdem arbeitete sie an verschiedenen Universitäten und für deutsche und europäische Museen. Seit vielen Jahren gräbt sie in Deutschland und Ägypten (Dahshur, Elephantine, Buto, Abydos, Sakkara, Qantir, Athribis, Tuna el-Gebel) für verschiedene Institutionen wie das Deutsche Archäologische Institut (DAI). Seit 2002 untersucht sie altägyptische Entwässerungssysteme und verfasste dazu seitdem diverse Artikel. Ein Buch darüber ist gerade in Arbeit.

Zum Vortrag:

Während die Bewässerung in der Ägyptologie sehr häufig diskutiert wird, trifft dies für Entwässerungssysteme nicht zu. Daher konzentriert sich der Vortrag auf Entwässerungssysteme für Regen- und Gebrauchtwasser im pharaonischen Ägypten. Diese Praxis wurde bisher den Römern zugeschrieben, allerdings datiert die älteste Anlage in Ägypten bereits um 3100 v. Chr. Schon zur Zeit der Pyramiden sind Techniken belegt, die auch heute noch genutzt werden. Dies zeigt, dass die altägyptischen Baumeister und Ingenieure sehr erfinderisch und kreativ waren. Die Ableitung von Gebrauchtwasser ist zum Beispiel in den Palästen von Medinet Habu und in Amarna, der Stadt von Echnaton und Nofretete, dokumentiert. Darüber hinaus stellt der Vortrag Heidi Köpp-Junks neueste Grabungsergebnisse aus dem Tempel von Athribis und der Nekropole von Tuna el-Gebel vor.

 Die Zugangsdaten für das Online-Meeting (ZOOM) lauten wie folgt:

https://us02web.zoom.us/j/87933930044?pwd=dlk4REZ4S0NnL3k2RGN2TVdtZTd3Zz09

Meeting-ID: 879 3393 0044
Kenncode: 631844

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Donnerstag, 09.12.2021 18.00 Uhr MEZ

Online-Vortrag von Florian Tanz: Das Badewesen im römischen Trier und dessen Umland

Online-Vortrag von Florian Tanz: Das Badewesen im römischen Trier und dessen Umland

Hiermit lädt die Frontinus-Gesellschaft herzlich zum

Vortrag von Florian Tanz

"Das Badewesen im römischen Trier und dessen Umland"

am 09. Dezember 2021, 18.00 Uhr MEZ
Online-Vortrag (ZOOM)

ein.

 

Florian Tanz hat Klassische Archäologie und Ägyptologie an der Universität Trier studiert. Er promovierte über die Wasserver- und Abwasserentsorgung des römischen Triers. Seit Oktober ist er in einem Modellprojekt zur Erstellung eines archäologischen Stadtkatasters bei der Stadt Trier beschäftigt.

Zum Vortrag:

Das Badewesen ist ein fester Bestandteil der römischen Kultur. So wundert es nicht, dass sich auch im Gebiet der Treverer zahlreiche Spuren antiker Bäder erhalten haben. Neben den drei Großen Thermen in Trier sind aus der Stadt noch ein gutes Dutzend weiterer Badeanlagen bekannt. Doch auch in den Villen auf dem Land gehörten Bäder in der Regel zur Ausstattung. Der Vortrag soll einen Überblick über die Entwicklung in Stadt und Land geben. Dabei sollen neben den bekannten Großthermen auch kleine Bäder und deren Ausstattung vorgestellt werden.

Die Zugangsdaten für das Online-Meeting (ZOOM) lauten wie folgt:

https://us02web.zoom.us/j/87933930044?pwd=dlk4REZ4S0NnL3k2RGN2TVdtZTd3Zz09

Meeting-ID: 879 3393 0044
Kenncode: 631844

Die Einladung als Dokument können Sie hier  herunterladen.


Dienstag, 16.11.2021 16.00 Uhr (GMT+2)

Online-Workshop: New Currents in Water Studies

Online-Workshop: New Currents in Water Studies

Am 16.11.2021 veranstalten das Schwedische Institut in Athen und die Frontinus-Gesellschaft einen Online-Workshop "New Currents in Waster Studies". Folgende Beiträge sind vorgesehen (alle zeitangaben in grichischer Zeit - GMT+2):

16.00: Patrik Klingborg – Introduction

16.15: Amanda Kelly – Recent work on the aqueducts of the greater Iraklio area

16.45: Sophia Germanidou – Hydromedie programme: Water collection, storage and management in Messinia, southern Greece. Traditional methods and innovative methodologies

17.15: Hedvig von Ehrenheim, Patrik Klingborg & Axel Frejman – Ritual usage of water in Greek Sanctuaries

17.45: Coffee

18.00: Emelie Byström – Bodies in water: Nymphs and water on Sicily

18.30: Heidi Köpp-Junk – Neueste Untersuchungen zu den Wasserspeiern in der  Nekropole von Tuna el Gebel/Ägypten - Dachentwässerungstechniken an Gräbern, Tempeln und Tempelgräbern

19.00: Betsey Robinson – What Lies Beneath: The Peirene Valley before the Peribolos of Apollo (Corinth Greece)

19.30: final discussion

Wenn Sie teilnehmen wollen, kontaktieren Sie bitte  swedinst@sia.gr .

 


Donnerstag, 11.11.2021 18 Uhr MEZ

Vortrag Maria Grazia Cinti: New Light on the Aqua Alsietina and the Naumachia Augusti: Recent Studies and Future Perspectives, 11.11.2021

Vortrag Maria Grazia Cinti: New Light on the Aqua Alsietina and the Naumachia Augusti: Recent Studies and Future Perspectives, 11.11.2021

Hiermit lädt die Frontinus-Gesellschaft herzlich zum

Vortrag von Maria Grazia Cinti, MA und PhD

New Light on the Aqua Alsietina and the Naumachia Augusti: 
Recent Studies and Future Perspectives
(Vortrag in englischer Sprache)
am 11. November 2021, 18.00 Uhr MEZ
Online-Vortrag (ZOOM)

ein.

Maria Grazia Cinti hat ihren Master-Abschluss in klassischer Archäologie (antike Topographie und lateinische Epigraphik) mit einer Arbeit über das Bauprogramm von Septimius Severus und über die epigraphischen Belege für bekannte und unbekannte Monumente abgelegt. Sie promovierte in Archäologie mit einem Projekt über die Aqua Alsietina. Derzeit arbeitet sie als unabhängige Forscherin über das Aquädukt. Zudem arbeitet sie seit 4 Jahren mit dem italienischen Fernsehen in einer Sendung über Geschichte zusammen.

Maria Grazia Cinti zu ihrem Vortrag:

Das Aqua Alsietina, eines der unbekanntesten Aquädukte in Rom, wurde von Augustus im Jahr 2 v. Chr. erbaut. Wir haben zwei Hauptquellen für das Wissen über dieses Bauwerk: Frontinus für die antike Epoche und Nibby für die modernen Studien. Obwohl wir noch vieles über das Aquädukt und die anderen damit verbundenen Bauwerke - vor allem die Naumachia - nicht wissen, werden in diesem Vortrag einige der Ergebnisse vorgestellt, die ich während meiner Doktorarbeit erzielt habe. Dank der Vermessungen und der Recherchen in Archiven und Bibliotheken ist es heute nämlich möglich, fast den gesamten Verlauf der Alsietina nachzuvollziehen. Ich werde mich besonders auf ein Gebiet in der Nähe von Osteria Nuova konzentrieren, in dem es eindeutige Beweise für das Aquädukt mit vielen archäologischen Überresten gibt.

Die Zugangsdaten für das Online-Meeting (ZOOM) lauten wie folgt:

https://us02web.zoom.us/j/87933930044?pwd=dlk4REZ4S0NnL3k2RGN2TVdtZTd3Zz09

Meeting-ID: 879 3393 0044
Kenncode: 631844

Die Einladung als Dokument können Sie hier  herunterladen.


Donnerstag, 14.10.2021 18.00 Uhr MEZ

Vortrag Mark Locicero - The Waters and Drains of Volubilis: A Preliminary Assessment - 14.10.2021

Vortrag Mark Locicero - The Waters and Drains of Volubilis: A Preliminary Assessment - 14.10.2021

Hiermit lädt die Frontinus-Gesellschaft herzlich zum

Vortrag von Dr. Mark Locicero
The Waters and Drains of Volubilis
- A Preliminary Assessment -
(Vortrag in englischer Sprache)

am 14. Oktober 2021, 18.00 Uhr (MEZ)
Online-Vortrag (ZOOM)

ein. 

Mark Locicero ist derzeit Research Fellow an der University of British Columbia. Seine Forschungen über die Rolle des Wassers in der antiken Mittelmeerwelt zielen darauf ab, führende Methoden und Theorien des nachhaltigen Ressourcenmanagements einzubeziehen. Mark Locicero hat sich umfassend mit den Themen Ressourcen, Umwelt und Technologien in der antiken Mittelmeerwelt befasst. Seine Forschung zielt darauf ab, städtische Muster der Wasserversorgung, -nutzung und -entwässerung in ihren größeren historischen Kontext zu stellen. Mark Locicero ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Frontinus-Gesellschaft.

Mark Locicero zu seinem Vortrag:

In diesem Vortrag werden die vorläufigen Ergebnisse einer erneuten Untersuchung der gesamten hydraulischen Geschichte der römischen Stadt Volubilis vorgestellt. Das im Norden Marokkos gelegene Volubilis liegt an der römischen Grenze und war ein wichtiges Provinzzentrum. Die Stadt wurde in der Vergangenheit von der archäologischen Forschung nur bruchstückhaft untersucht, wobei der Schwerpunkt auf den architektonischen und dekorativen Aspekten einiger wohlhabender Peristylhäuser lag. Neuere Forschungen haben jedoch damit begonnen, die mit diesen Häusern verbundenen Abwasserkanäle und Bleirohre in eine längere chronologische Perspektive zu stellen. Dieser Vortrag geht über die farbenfrohen Mosaike hinaus und untersucht, wie die Stadt dynamisch mit den lokalen Ressourcen interagierte, um sich zu einer wohlhabenden und einflussreichen Stadt zu entwickeln.

Bitte melden Sie sich bis zum 01.10.2021 mit dem Stichwort „Vortrag Locicero“ in der Geschäftsstelle der Frontinus-Gesellschaft an:
Tel.: +49-228/9188-666, Fax: +49-228/9188-92-666, E-Mail:   info@frontinus.de

Die Zugangsdaten für das Online-Meeting (ZOOM) lauten wie folgt:

https://us02web.zoom.us/j/87933930044?pwd=dlk4REZ4S0NnL3k2RGN2TVdtZTd3Zz09

Meeting-ID: 879 3393 0044
Kenncode: 631844

Die Einladung als Dokument können Sie   hier   herunterladen.


Samstag, 25.09.2021 19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr)

Vortrag Prof. Dr. Klaus Grewe "Was Sie schon immer über die römischen Ingenieure wissen wollten" am 25.09.2021 in Rheinbach

Vortrag Prof. Dr. Klaus Grewe

Unser Mitglied Prof. Dr. Klaus Grewe hält am 25.09.2021 einen Vortrag:als OpenAir-Präsentation:

Was Sie schon immer über die römischen Ingenieure wissen wollten
– Den antiken Ingenieuren über die Schultern geschaut –

Nähere Informationen finden Sie  hier .

Wegen der Corona-Pandemie ist eine Anmeldung zwingend geboten. Informationen zu den Anmeldemodalitäten finden Sie  hier .


Samstag, 18.09.2021 19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr)

Vortrag Prof. Dr. Klaus Grewe "Per Schiff übers Land" am 18.09.2021 in Swisttal-Morenhoven

Vortrag Prof. Dr. Klaus Grewe

Unser Mitglied Prof. Dr. Klaus Grewe hält am 18.09.2021 einen Vortrag:als OpenAir-Präsentation:

Per Schiff übers Land

Nähere Informationen finden Sie  hier .

Wegen der Corona-Pandemie ist eine Anmeldung zwingend geboten. Informationen zu den Anmeldemodalitäten finden Sie  hier .


Donnerstag, 09.09.2021 18.00 Uhr

Vortrag Ingrid Hehmeyer "Indigenes Wissen oder Techniktransfer? - Die unterirdischen Kanalsysteme im Jemen"

Vortrag Ingrid Hehmeyer

Hiermit lädt die Frontinus-Gesellschaft herzlich zum

Vortrag von Prof. Dr. Ingrid Hehmeyer
Indigenes Wissen oder Techniktransfer?
- Die unterirdischen Kanalsysteme im Jemen -

am 09. September 2021, 18.00 Uhr
Online-Vortrag (ZOOM)

ein. 

Ingrid Hehmeyer ist Professorin für Geschichte der Naturwissenschaften und Technik an der Ryerson University in Toronto/Kanada. Nach dem Studium der Agrarwissenschaften hat sie ihre Dissertation über den Bewässerungslandbau auf der antiken Oase in Marib/Jemen an der Universität Bonn geschrieben und seitdem viele Jahre im Jemen zur Geschichte des Wasserbaus und des Wassermanagements geforscht.

Ingrid Hemeyer zu Ihrem Vortrag:

Ein beeindruckendes Zeugnis für den effizienten Umgang mit der knappen natürlichen Ressource Wasser stellen die unterirdischen Kanalsysteme der Stadt Ghayl Ba Wazir im südlichen Jemen dar. In meinem Vortrag werde ich die technischen Prinzipien der Wassernutzung erläutern, die die Fähigkeit der Menschen widerspiegeln, sich auf die lokalen Umweltbedingungen einzustellen. Bei der Wasserverteilung hatte die Versorgung der städtischen Bevölkerung mit sauberem Wasser Priorität. Erst nachdem die Tunnel die Stadt durchquert hatten, wurde das Grauwasser zur Bewässerung in die außerhalb der Stadt gelegenen Gärten geleitet.

Bitte melden Sie sich bis zum 01.09.2021 mit dem Stichwort „Vortrag Hehmeyer“ in der Geschäftsstelle der Frontinus-Gesellschaft an:
Tel.: +49-228/9188-666, Fax: +49-228/9188-92-666, E-Mail:  info@frontinus.de

Die Zugangsdaten für das Online-Meeting (ZOOM) werden Ihnen nach Eingang der Anmeldung zugesandt.

Die Einladung als Dokument können Sie  hier  herunterladen.


Samstag, 04.09.2021 19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr)

Vortrag Prof. Dr. Klaus Grewe "Licht am Ende des Tunnels - Historische Tunnelbauten im Rheinland" am 04.09.2021 in Blankenheim

Vortrag Prof. Dr. Klaus Grewe

Unser Mitglied Prof. Dr. Klaus Grewe hält am 04.09.2021 einen Vortrag:als OpenAir-Präsentation:

Licht am Ende des Tunnels
Historische Tunnelbauten im Rheinland

Nähere Informationen finden Sie  hier .

Wegen der Corona-Pandemie ist eine Anmeldung zwingend geboten. Informationen zu den Anmeldemodalitäten finden Sie  hier .


Freitag, 03.09.2021 19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr)

Vortrag Prof. Dr. Klaus Grewe "Der Römerkanal – ein bedeutendes Kulturerbe in der Eifel" am 03.09.2021 Am Grünen Pütz im Urfttal bei Nettersheim

Vortrag Prof. Dr. Klaus Grewe

Unser Mitglied Prof. Dr. Klaus Grewe hält am 03.09.2021 einen Vortrag:als OpenAir-Präsentation:

"Der Römerkanal – ein bedeutendes Kulturerbe in der Eifel".

Nähere Informationen finden Sie  hier .

Wegen der Corona-Pandemie ist eine Anmeldung zwingend geboten. Informationen zu den Anmeldemodalitäten finden Sie  hier .


Freitag, 15.01.2021 bis Samstag, 16.01.2021

Online-Veranstaltung „Römische Thermen und Thermalbäder aus urbaner und (natur-)räumlicher Perspektive“, Universität Kiel, 15. – 16.01.2021

Online-Veranstaltung „Römische Thermen und Thermalbäder aus urbaner und  (natur-)räumlicher Perspektive“, Universität Kiel, 15. – 16.01.2021

Seit einigen Jahren lässt sich in den archäologischen Wissenschaften wieder ein verstärktes Interesse an Fragen zur römischen Badekultur und zu römischen Badeanlagen in ihren unterschiedlichen Ausprägungen beobachten. Ziel des Workshops ist es, aktuelle Forschungsansätze zu römischen Thermen und Thermalbädern zu diskutieren und eine Vernetzungsplattform für einen themenübergreifenden, inhaltlichen Austausch zu schaffen.

Der Workshop richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler*innen (MA/Doc/Post-Doc). Eingeladen sind Beiträge zu aktuellen Forschungsprojekten und Qualifikationsarbeiten aus den archäologischen Wissenschaften und verwandten Disziplinen. Die Vorträge sollen einen Umfang von 20 Min. nicht überschreiten. Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Die Veranstaltung findet online via ZOOM statt.

Nähere Informationen zu den Workshopthemen und zum Call for Papers finden Sie  hier .

Bildnachweis: Pergamon, Kleopatra Güzellik Ilicasi; Abbildung: Archiv DAI-Pergamongrabung (Foto: B. Ludwig)


Dienstag, 10.11.2020 16.00–20.00 Uhr (GMT+2).

ZOOM-Workshop "New Currents in Ancient Water Studies"

ZOOM-Workshop

Der digitale Workshop New Currents in Ancient Water Studies wird in Zusammenarbeit zwischen dem Schwedischen Institut in Athen und der Frontinus Gesellschaft veranstaltet. Ziel der Veranstaltung ist es, laufende Projekte vorzustellen, die die Wasserversorgung in der Antike von der Levante und Nordafrika bis zu den nördlichen Provinzen des Reiches und Rom selbst untersuchen. Der Workshop beginnt von Osten her, wobei Rick Bonnie, Saimi Kautonen und Niko Aarnio die religiösen Reaktionen auf den Klimawandel durch den Gebrauch von jüdischen Ritualbädern während der römischen Zeit diskutieren. Danach werden neue Arbeiten zum Trierer Wassersystem von Florian Tanz und Sascha Schmitz sowie die Ergebnisse der jüngsten Feldarbeit in Hermine im Argolid von Patrik Klingborg vorgestellt. Der Workshop wird dann mit Dylan Rogers fortgesetzt, der seine neu veröffentlichte Forschung über Wasser und Erinnerung auf dem Forum Romanum in Rom vorstellt. Daran schließt sich der Vortrag von Cecelia Feldman über die Wechselbeziehung zwischen griechischer Mythologie und Hydrologie an. Den Abschluss des Workshops bildet Mark Locicero, der über die oft verborgenen Wassersysteme im römischen Volubilis im modernen Marokko spricht. Damit beleuchtet er einen sonst oft übersehenen Teil des Reiches.

Beachten Sie, dass die Veranstaltung digital mit Zoom, 10. November 2020, 16.00-20.00 Uhr (GMT+2), stattfinden wird. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung unter patrik.klingborg@sia.gr erforderlich.

Das Programm finden Sie hier  .


Sonntag, 11.10.2020 19 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Grewe „Der Römerkanal – ein bedeutendes Kulturerbe in der Eifel“ am 11.10.2020 in Nettersheim

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Grewe „Der Römerkanal – ein bedeutendes Kulturerbe in der Eifel“ am 11.10.2020 in Nettersheim

Klaus Grewe, Mitglied des Vorstands der Frontinus-Gesellschaft, berichtet in seinem Vortrag über die Bedeutung dieser Leitung über die technischen Meisterleistungen der römischen Baumeister, aber auch über das Schicksal dieser Leitung im Mittelalter als „Steinbruch“ für Baumaßnahmen.

Die römische Eifelwasserleitung nach Köln ist mit 95,4 km Länge die drittlängste Wasserleitung, die von den Römern erbaut worden ist, und damit eines der herausragenden Technikdenkmäler der Antike in Deutschland. Sie versorgte die römische Colonia Claudia Ara Agrippinensium täglich mit 20.000 m3 besten Trinkwassers aus der nördlichen Eifel. Fünf Quellen im Raum Nettersheim/Mechernich lieferten das Wasser für diese Leitung. Obwohl durchaus näher an der Stadt liegende Quellgebiete hätten genutzt werden können, nahmen die römischen Ingenieure es auf sich, Wasser aus einem in der Luftlinie rund 50 km entfernt liegenden Dargebot zu nutzen: Das Wasser der Nordeifel kam dem römischen Geschmackssinn wohl näher, als das Wasser aus Erft oder Swistbach.

Im Mittelalter wurde die Eifelwasserleitung als Steinbruch für den Kirchen- und Burgenbau genutzt. Selbst der unterirdische Kanal ist auf mehrere Kilometer ausgebrochen worden, um aus den Steinen die vielen Burgen, Kirchen und Klöster der Umgebung zu bauen.

Das besondere Interesse der mittelalterlichen Baumeister galt allerdings der Kalkablagerung im Kanalgerinne. In Ermangelung anderer Schmucksteine für die Bauten der romanischen Zeit, brach man diesen – Kalksinter genannten - Stein, um ihn als »Aquädukt-Marmor« zu Säulen, Altarplatten und Grababdeckungen zu verwenden.

Die Eifelwasserleitung kann als eine der am besten erforschten Fernwasserleitungen der Antike gelten. Im Vortrag werden die spannenden Ergebnisse der archäologischen Forschungen der letzten Jahre gezeigt.

Die Einladung zu diesem Vortrag finden Sie  hier . .

Bildnachweis: Der Grüne Pütz (Foto: Tanja Dujmovic LVR/ABR)


Samstag, 10.10.2020 19.00 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Grewe „Auf Römerspuren rund um Rheinbach“ am 10.10.2020 in Rheinbach

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Grewe „Auf Römerspuren rund um Rheinbach“ am 10.10.2020 in Rheinbach

Klaus Grewe, Mitglied des Vorstands der Frontinus-Gesellschaft, berichtet in seinem Vortrag über die römische Vergangenheit in der Region um Rheinbach mit den Schwerpunkten „Eifelwasserleitung“ und „Römerstraßen“.

Der Römerkanal ist der bedeutendste antike Technikbau nördlich der Alpen. Er verlief mitten durch das Rheinbacher Stadtgebiet und versorgte vom 1. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. das römische Köln täglich mit 20 Millionen Liter besten Eifelwassers. Aber auch im Straßenbau haben die Römer Unglaubliches geleistet und davon ist Einiges noch in der Landschaft zu sehen. Vom 100.000 km langen Fernstraßennetz im Imperium haben sich auch in der Voreifel um Rheinbach ansehnliche Reste gut erhalten.

Herausragende Relikte antiken Ingenieurbaus werden im geplanten Vortrag präsentiert und sollen einen Vorgeschmack machen auf Besuche in der Landschaft und natürlich im Römerkanal-Informationszentrum.

Die Einladung zu diesem Vortrag finden Sie hier .

Bildnachweis: In Rheinbach wederaufgebautes Teilstück des Römerkanals (Foto: K.Grewe)


Samstag, 11.07.2020 15.00 Uhr

Online-Mitgliederversammlung der Frontinus-Gesellschaft

Online-Mitgliederversammlung der Frontinus-Gesellschaft

Die Frontinus-Gesellschaft führte am

Samstag, den 11.07.2020, 15.00 Uhr,

eine Online-Mitgliederversammlung durch. Das Protokoll dieser Mitgliederversammlung wird den Mitgliedern demnächst übersandt.


Freitag, 24.05.2019 bis 26.05.2019

Technisch-historische Exkursion nach Freiberg im Erzgebirge

Technisch-historische Exkursion nach Freiberg im Erzgebirge

Die diesjährige Technisch-historische Exkursion der Frontinus-Gesellschaft bot den 25 Teilnehmern bei bestem Frühsommerwetter ein Programm "vom Feinsten". Eberhard Grundmann und Frank Walther hatten ein ausgezeichnetes Programm mit vielen "Highlights" vorbereitet und Petra Fricke die Anmeldungen organisiert.

Nach dem Begrüßungstreff am Freitagnachmittag stellte Dr. Uwe Richter von der Unteren Denkmalschutzbehörde die Bergstadt Freiberg mit einem reich bebilderten Vortrag vor. Er präsentierte die durch den Bergbau geprägte historische Entwicklung sowie Freibergs Bedeutung als technisches Zentrum mit der Bergbauakademie, der ältesten technischen Hochschule und heutigen Universität. Beim anschließenden Stadtrundgang zeigte er zahlreiche Details an Bauwerken und Örtlichkeiten und gab eingehende Erläuterungen. Anschließend traf man sich im historischen Ratskeller zum Abendessen.

Die Exkursionsfahrt am Sonnabend führte zunächst zum Pochwerk am Turmhofschacht und in die Radkammer des noch funktionsfähigen Holz-Wasserrades, das um 1857 zum Antrieb der Maschinerie der Erzwäsche errichtet wurde. Führung und Erläuterungen übernahm Dr. Eulenberger vom Förderverein, der sich für den Erhalt der Anlage einsetzt.
Der nächste Stopp war die 140 m hohe "Hohe Esse", ein Relikt der jüngeren Erzverhüttung, die dazu diente die giftigen Abgase und Stäube zu "verdünnen" und die Umweltbelastung vor Ort zu verringern.
Es folgte die Besichtigung der Altväterbrücke mit den Sockeln der ehemals darangebauten, dreimal so hohen Aquäduktbrücke. Über zwei Jahrhunderte wurde mit ihr das Triebwasser zu den Kunsträdern der Bergwerke St. Anna und Altväter geleitet. Durch Einführung von Dampfmaschine und Elektromotor im Bergbau überflüssig geworden wurde sie 1893 gesprengt.
Ein weiteres wassertechnisches Monument war das Kahnhebehaus am Churprinzer Bergwerkskanal, das von 1788 bis 1869 Bindeglied zwischen Kunstgraben und Mulde für den Erztransport auf Schiffen war.
Nach der Mittagsrast stellten Museunsleiterin Jitka Steßl und Heide Hönig die Bergbauhistorie im Museum für mittelalterlichen Bergbau in Dippoldiswalde vor.

Im Abendvortrag berichtete Reinhard Spehr über die Ergebnisse der Grabungen am Schloss Osterlant, einem Palastbau aus der Stauferzeit, die er in den 1990er Jahren während seiner Tätigkeit im Landesamt für Archäologie Sachsen geleitet hat. Im Mittelpunkt stand die aufwändige, einem Nymphäum ähnliche achteckige Wasserfassung, deren Funktion noch ungeklärt ist.
Den Ausklang des Tages genoss man mit böhmischen Spezialitäten in der "Stadtwirtschaft".

Am Sonntag waren vor der Heimreise noch individuelle Besichtigungen möglich. So gab es eine Erlebniseinfahrt in die Grube "Reiche Zeche" und eine "Orgeltour" zu den Silbermann Orgeln.

Zum Abschied dankten die Teilnehmer den Organisatoren für die hervorragende Exkursion und freuten sich auf ein baldiges Wiedersehen.

Lesen Sie hier den ausfühlichen Bericht .


Samstag, 10.11.2018 bis 18.11.2018

Internationales Frontinus-Symposium in Rom

Internationales Frontinus-Symposium in Rom

Die mit 76 Teilnehmern aus 15 Ländern ausgebuchte Tagung bot mit 34 Vortägen und 11 Posterpräsentationen ein weit gefächertes Themenspektrum zum Stand der antiken Wassertechnik und -Kultur. Das 7-tägige Programm wurde abgerundet mit 8 Exkursionen zu zahlreichen Relikten der Aquädukte außerhalb und innerhalb von Rom sowie zu den wichtigsten stadtrömischen Thermen und Nymphäen. Höhepunkt am letzten Tag der Veranstaltung war der von Hubertus Manderscheid und Benedetta Adembri geführte Besuch der Villa Hadriani bei Tivoli. Den Ablauf der Veranstaltung können Sie dem Programm Symposium Rom 2018 entnehmen.

Einen ausfühlichen Bericht finden Sie hier .


Freitag, 15.06.2018 bis 16.06.2018

Technisch-historische Exkursion nach Köln und 40. Mitgliederversammlung

Technisch-historische Exkursion nach Köln und 40. Mitgliederversammlung

Die jährlich stattfindende technisch-historische Frontinus-Exkursion wurde am 15. und 16. Juni 2018 von unserem Mitglied Prof. Dr. Klaus Grewe organisiert und fand mit 25 Teilnehmern ausgezeichneten Anklang. Im Anschluss fand die 40. Mitgliederversammlung statt.

Besichtigungsziel am Freitag Nachmittag war das so genannte Ubiermonument. Objekt und Geschichte des am Südende des römischen Hafens gelegenen und später in die Stadmauer integrierten Wachturms wurden von Dr. Alfred Schäfer vom Römisch-Germanischen Museum Köln vorgestellt und erläutert.

Für die Besichtigungen von Prätorium und Domgrabung am Samstag teilte man sich in zwei Gruppen, die nach der Mittagspause das jeweils andere Ziel besuchten.

Dr. Thomas Höltken vom Römisch-Germanischen Museum Köln stellte die umfangreichen Fundstätten im Grabungsareal unter dem Dom vor. Im ebenfalls unterirdisch gelegenen Areal des Prätoriums und dem dort befindlichen Abwasserkanal gab Dr. Gary White von der "Archäologischen Zone Köln" die fachlichen Erläuterungen. Darüber hinaus gaben beide Herren Informationen zu aktuellen Grabungen und zukünftige Planungen. Lesen Sie hier den Bericht von Prof. Dr. Klaus Grewe.

Nach der Exkursion fand von 16 bis 18 Uhr die 40. Mitgliederversammlung statt, an der 39 Mitglieder teilnahmen. Nach Entlastung wurde der bisherige Vorstand wiedergewählt bis auf Herrn Dr. Linke, der für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stand. An seiner Stelle wurde Frau Dr. Castell-Exner in den Vorstand gewählt. Das Protokoll wurde Ende Dezember 2018 an die Mitglieder versendet.


Freitag, 08.09.2017 bis 10.09.2017

Technisch-historische Exkursion nach Salzburg.

Technisch-historische Exkursion nach Salzburg.

Die Frontinus-Gesellschaft führte vom 8. bis 10. September 2017 eine Exkursion nach Salzburg durch. Höhepunkt des Programms war die Begehung des Almkanalstollens unter dem Mönchsberg, der im Zuge der Almabkehr für drei Wochen im Jahr besichtigt werden kann. Der Almkanal ist ein 12 km langes, mittelalterliches Wasserversorgungssystem aus dem 12. Jahrhundert, mit dem das Wasser des Königsees zum Domkapitel und Benediktinerstift St. Peter nach Salzburg gebracht wurde und das während der Exkursion an einigen Stellen besichtigt wurde. Weitere Besichtigungspunkte waren der abendliche Besuch der illumimierten Wasserspiele von Schloss Hellbrunn nach einem festlichen Essen im Schlossrestaurant. Den Abschluss bildete die kultur-geologische Stadtführung durch Wolfgang Vetters von der Universität Salzburg.

Das Exkursionsprogramm kann hier eingesehen werden. Lesen sie hier den ausführlichen Bericht .


Dienstag, 11.10.2016 bis 12.10.2016

Technisch-historische Exkursion nach Xanten

Technisch-historische Exkursion nach Xanten

Am 11. und 12. Oktober 2016 veranstaltete die Frontinus-Gesellschaft eine technisch-historische Exkursion nach Xanten. Der von Gilbert Wiplinger verfasste Bericht steht hier zum Download zur Verfügung: Exkursion nach Xanten .

Im Rahmen der Exkursion führte Frontinus Mitglied Prof. Dr. Klaus Grewe durch die von ihm gestaltete Ausstellung "Aquädukte - Wasser für Roms Städte".

Das Buch zur Ausstellung Aquädukte - Wasser für Roms Städte ist über das Sekretariat ( Kontakt) der Frontinus-Gesellschaft erhältlich.


Mittwoch, 25.05.2016 bis 29.05.2016

Jubiläums-Symposium der Frontinus-Gesellschaft in Trier

Jubiläums-Symposium der Frontinus-Gesellschaft in Trier

Vom 25. bis 29. Mai 2016 feierte die Frontinus-Gesellschaft ihr 40-jähriges Bestehen mit mehr als 80 Teilnehmern aus 15 Ländern im Rahmen ihres internationalen archäologischen Symposiums: "Wasserwesen zur Zeit des Frontinus, Bauwerke - Technik - Kultur" in der "Römerstadt" Trier. Tagungsstätte waren die zur Zeit des Frontinus erbauten Thermen am Viehmarkt. Neben den 12 Vorträgen und 20 Posterpräsentationen zu aktuellen Themen wurde die in gallo-römischer Zeit bedeutende Region mit Exkursionen nach Luxemburg und Metz, sowie Besichtigungen in Trier vorgestellt.

Lesen Sie hier den ausfühlichen Bericht .

In der Rückschau finden Sie Bilder vom Symposium, das Programm sowie die Tagungs-Unterlagen für die Teilnehmer.
Der Tagungsband ist erscheinen.


Freitag, 16.10.2015 bis 18.10.2015

Frontinus-Exkursion 2015 nach Regensburg

Frontinus-Exkursion 2015 nach Regensburg

Im Herbst 2015 war das Ziel der wissenschaftlich-technischen Exkursion vom 16. bis 18. Oktober die Stadt Regensburg, deren Wurzeln auf das Legionslager Castra Regina zurückgehen und dessen römische Relikte an zahlreichen Stellen im Stadtbild sowie im Historischen Museum zu besichtigen sind. Neben Regensburg wurde das Kastell Abusina bei Eining sowie das römische Heilbad, das unter der St. Andreaskirche in Bad Gögging freigelegt wurde besichtigt und von ortsansässigen Fachleuten vorgestellt. Lesen Sie hier den ausfühlichen Bericht .


Freitag, 31.10.2014 bis 09.11.2014

Internationaler Kongress der Frontinus-Gesellschaft in Antalya

Internationaler Kongress der Frontinus-Gesellschaft in Antalya

Kaum zu glauben, aber es sind wirklich schon mehr als vier Jahre her, dass die Frontinus-Gesellschaft diese herausragende Veranstaltung begehen konnte. Lesen Sie den Bericht von Dr. Gemma Jansen, schauen Sie noch einmal in das Programm und in die Fotomappe der Exkursionziele von Gilbert Wiplinger.

Der Tagungsband ist als BABESCH Supplement-Band 27 erscheinen und kann über die Frontinus-Gesellschaft bezogen werden.